Helen mit Kimba

 

 

Helen saß schon als kleines Kind auf den Pferden der Eltern.

Sie hat mit 11 Jahren ein Shetlandpony bekommen auf dem sie die Gegend unsicher machte. :)

Später ist sie die Friesenpferde vom Vater geritten.

Ihre Friesenstute Kimba hat sie als Jährling zum 18ten Geburtstag geschenkt bekommen und großgezogen.

Sie hat sich stets viel mit ihr beschäftigt um sie an den Menschen, Straßen, Autos etc. zu gewöhnen.

Dann, und nach vielem Lernen über Pferdepsychologie, hat sie Kimba weitestgehend selbst trainiert und eingeritten.

Zuletzt lebte sie auf dem Ponyhof Eberhart um Hufpflege, Natural-Horsemanship und artgerechte Pferdehaltung zu erlernen. 

Nach der Reise durch Deutschland ist Kimba mit ihr nach Marburg gezogen, wo Helen studiert und nebenbei als Hufpflegerin arbeitet.

 

 

Marie mit Romi

 

 

Auch Marie saß schon als Winzling auf Pferden.

Reiterurlaube und etliche Kutschfahrten mit der Familie brachten sie früh in den Kontakt zum Pferd.

Nach einer Pause während der Schulzeit, in der sie nur ab und zu auf dem Pferd saß, fand sie durch Helen und Kimba, aber vor allem durch den Aufenthalt auf einer Westernpferdefarm in Neuseeland, wieder den Spaß am Reiten.

Dort trainierte sie mit Helen die Pferde und begleitete Pferdeausflüge für Touristen.

Für den Ritt durch Deutschland kaufte Marie kurz davor die junge Stute Romi.

Die Idee sie nach dem Ritt zu verkaufen, um flüssig ins Studium zu starten, verflüchtigte sich gleich nach dem ersten Tag.

Deshalb ist Romi nun ganz nah bei Marie in Joachimsthal bei Eberswalde/Berlin.

 


"Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt."