Von Lauterach nach Apfelstetten, 21.08.2012

 

Morgens um 5 stehen wir mit Max Mammel auf und dürfen uns noch etwas Leckeres zu essen mitnehmen. Nachdem auch die Pferde ihr Biohaferfrühstück bekommen haben, satteln wir Romi und Kimba und dann geht es wieder los.

 

 

Das Lautertal ist voller Picknick- und Grillplätze, schönster Natur und im Schutz der Berge ist es über den Vormittag angenehm kühl.

Der Weg führt uns immer an der Lauter entlang, sodass wir uns keine Gedanken um die Karte machen müssen und den Autopiloten anschalten können.

 

 

Wir machen eine lange Pause an einem großen, gut besuchten Grillplatz mit Badeeinstieg

Eine rumänische Familie läd uns zum Mittagessen und Kaffe und Kuchen ein, was wir dankend annehmen.

Super!

Währenddessen entspannen sich die Pferde, die wir an Bäume gebunden und mit Netzen gegen die Mücken abgedeckt haben.

Zur Abkühlung reiten wir mit den Pferden ins Wasser, wo sich Romi sogar einmal komplett hineinlegt. Wir lassen zwei Mädels reiten und hören uns Schauergeschichten von dem ältesten Rumänen der Familie an.

Dieser erzählt uns von Methoden, die sie früher in der Landwirtschaft in Rumänien an Pferden angewand haben, wenn die nicht spurten. Und auch wie gefährlich die Pferde dadurch wurden.

Er ist ganz hin und weg, als Kimba ihn nicht direkt beißen will als er sie am Kopf streichelt. 

Nachdem die heiße Mittagssonne vorbei ist, machen wir uns wieder auf den Weg. Wir werden noch ein gutes Stück von den zwei Mädels begleitet, die wir reiten lassen haben.

Wir müssen über eine enge Fußgängerbrücke um einen kleinen Fluss zu überqueren. Um Romi zu überreden, benutzt Marie taktisch ein Büschel Gras.

Diese Nacht verbringen wir draußen. Mit Regencapes und Satteldecken bauen wir unser Nachtlager. Das mobile Weidezaungerät macht es möglich, dass wir unbeschwert schlafen können.

 

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