Weiter Richtung Reichenbach, 25.08.2012

 

 

Sabine Schneck, Polizistin im Straßenverkehr, Besitzerin mehrerer Islandpferde und einem riesengroßen Herz für Wanderreiter hat uns das wohl tollste Frühstück auf unserer Reise gemacht!

 

Brötchen, Müsli, Joghurt, Honig, Käse, selbstgemachte Marmelade, gekochte Eier, Kaffee...! Wir wollen garnicht mehr weg.

 

Dazu weist sie uns noch ein ganzes Stück mit dem Auto den Weg, würde selbst am liebsten mitreiten, was aber leider nicht geht.

 

An Seen vorbei, am Flugplatz entlang, über Autobahnen, durch vergessene Waldwege, an quietschgünen Teichen entlang waren wir wieder unterwegs.

 

Wir lernen einen Radfahrer kennen, der schon bis zur israelischen Grenze gefahren ist!

Gerne wollte er mit uns weiter reisen aber der Alltag hat ihn diesmal abgehalten, schade.

 

In einem Ort treffen wir auf den holden Jörg Tobias in seiner weißen Ente. 

Er wollte gern im selbstgenähten mittelalterlichem Gewand und Rüstung auf einem Gaul vor der Burg der Herzöge von Teck fotografiert werden. 

Ganz begeistert war er von unseren Echtledersätteln, sie hätten so wunderbar zu seinem Kostüm gepasst! 

Leider befand sich die Burg 15km entfernt in die falsche Richtung.

Gerne hätten wir ihm ein Pferd für die Aktion ausgeliehen!

Abends campen wir im Wald an einem Fluss mit einer kleinen Grasfläche für die Pferde.

Hier kommt unser mobiles Weidezaungerät zum Einsatz und ein paar Kumpels bringen ein Zelt aus Geigelbach mit. Zum Glück haben wir das Zelt weil es nachts etwas regnet.

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