Marburg und Katharinen Hof, 10.09.2012

Im Reiterstübchen haben wir sehr gut geschlafen, auch unsere Pferde sehen erholt aus. Wir wollen, bevor es weiter geht, nach Marburg um unsere Sachen nach Hause zu schicken und uns die Stadt ansehen. Helen hat sich dort auf einen Studienplatz beworben. Wir werden netterweise von einer Einstellerin und ihrer Tochter nach Marburg mitgenommen.

 

 

Beim Frühstück am Marktplatz in der Oberstadt, treffen wir den netten Italiener wieder der uns den Weg am Waldrand entlang gewiesen hat. Zufälle gibt´s.

 

Bei der Post schicken wir unsere halbe Ausrüstung nach Hause, z.B die Goldfolie, Lizze, Weidezaungerät und die schweren Ledersatteltaschen.

Marie findet eine neue Kamera und trifft den LKW-Fahrer wieder, der uns vor zwei Tagen vor den Gefahren im Wald gewarnt hatte. Und noch so ein Zufall.

 

Gegen Mittag fahren wir zurück und holen die Pferde. Während wir Kimba und Romi satteln kommt der Hufschmied des Hofes. Er lädt uns freundlich zu seinem Hof ein, doch leider liegt er nicht auf unserer Route.

 

 

 

 

Nach einer netten Verabschiedung vom Reiterhof Appel und ihren Jack Russels, machen wir uns am Nachmittag wieder auf den Weg nach Oldenburg.

Es geht auf einer schönen Wanderstrecke durch den Burgwald, inklusive natürlicher Hindernisse und später ein paar dicken Kaltblütern auf einer Wiese.

Wir nutzen eine schöne Galoppstrecke, denn jetzt, mit weniger Ballast, können wir auch Galoppieren. Überhaupt kommen wir schneller voran, denn auch das Traben ist ohne die Taschen, die an die Seiten der Pferde schlagen, viel angenehmer. In einem kleinen Dorf erkundigen wir uns nach Unterkunft. Wir werden zu Wanderreitstation Katharinen Hof geleitet und bekommen eine wunderbare Unterkunft für alle Vier.


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