Durch den Teuti nach Melle in Niedersachsen, 17.09.12

Heute Morgen hat die jüngste der drei hübschen Töchter (Maike, Wiebke und Franziska) Geburtstag. Alles Gute!

Wir sind beim Geschenkeauspacken dabei und singen alle zusammen für sie ein Geburtstgsständchen.

Es gibt ein wunderschönes Geburtstagsfrühstück mit den Mädels, Monika und Ulrich. Es gibt natürlich leckere Bioprodukte und neben Milch und Joghurt auch eigenen Käse.

Die Familie ist super nett und wir freuen uns über die interessanten Gespräche über Landwirtschaft und das Leben.

 

 

Wir reiten westlich an Bielefeld entlang und kommen an einem Raiffeisen Markt vorbei. Der Besitzer des Marktes, Josef Schröder, ist sehr begeistert von unserer Tour und gibt uns ein paar gesunde Leckerlies mit.

 

 

 

 

 

Die Pferde sind so entspannt bzw. müde, dass sie einfach direkt vor einem großen Bioladen stehen bleiben, in dem wir ein paar Einkäufe erledigen. Unangebunden und einfach stehen gelassen.

Am Anfang der Reise hatten wir noch die Sorge, dass das Rumgezappel der Beiden bei den Pausen nicht aufhören würde. Doch jetzt ist es so, dass die Pferde sofort in den Ruhemodus schalten sobald wir absteigen und Pause machen. Sehr clever und praktisch finden wir.

 

 

Auf dem Weg zum Teutoburger Wald treffen wir auf Herrn Nilsson am Waldrand.

Er hat ein schönes kleines Haus mit Abenteuergarten für Kinder. Ein Border Collie, abenteuerlustige Ziegen und Pferde gehen mit Kindergruppen auf Erlebnistour.

Wir machen bei ihm eine Teepause und hören interessante Geschichten über seine Tiere und seinen Beruf.

Unsere Pferde bekommen leckeres Heu zu fressen und wir lassen sie dösen.

 

 

Durch den Teuti geht es vorbei an vielen Ruinen und entlang steiler Wegen. Danach wird es flach und wir kommen besser voran. Unser neuer Wegbegleiter ist der Mais, der hier überwiegend angebaut wird.

Als wir kurz vor unserem abendlichen Schlafort für heute sind, überqueren wir die Warmenau. Die Grenze der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Niedersachen liegt genau auf diesem Fluss. 30 Meter von unseren spontanen Gastgebern entfernt. Wir können es kaum glauben, als sie versuchen uns das klar zu machen. Das bedeutet, wir erreichen Niedersachsen!!

 

Familie Bextermöller bei Melle lässt uns für diese Nacht bei ihnen unterkommen, obwohl sie selbst keine Pferde besitzen. Da sie aber direkt neben einem Pferdehof wohnen, können Romi und Kimba netterweise eine Wiese beziehen.

Wir bekommen extra ein leckeres Abendessen gekocht. Toll! ber den Abend lernen wir noch den Rest der Familie kennen und sitzen zusammen in der Stube bis uns die Augen zufallen.

 

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